Beamte

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für viele Berufe mittlerweile sehr wichtig geworden. Nicht nur Berufe, die einen körperlich stark beanspruchen, sondern auch immer mehr psychische Erkrankungen entstehen während der Arbeit. Burnout und Depression sind zu Volkskrankheiten geworden und können dazu führen, dass der Job nicht mehr ausgeführt werden kann. Und das bereits lange vor dem Ruhestand. Dann ist es sinnvoll dennoch finanziell abgesichert zu sein. Besonders für Beamte. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist für Beamte meist kostengünstiger erhältlich und aufgrund der teils hohen Belastungen sehr wertvoll.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Beamte – was sagen die großen Ratingagenturen 2017

Berufsunfähigkeitsversicherung Beamte

Eine BU ist für alle Berufsgruppen geeignet. Auch Beamte profitieren von solch einer Versicherung, obwohl sie bei Ratingagenturen oder in Zeitschriften wie Finanztest oder Capital kaum mit einbezogen werden. In den letzten Jahren hat die Bedeutung der BU immer mehr zugenommen. Somit haben sich alle wichtigen Ratingagenturen und Tests in Zeitschriften auf einen Vergleich der besten BU Versicherungen konzentriert. Aber nur die Ratingagentur Franke & Bornberg hat sich intensiver mit einer BU für Beamte auseinandergesetzt. Vor allem ist eine BU für Beamte und Beamtenanwärter sehr sinnvoll, so die Stiftung Warentest.

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Gewinn an Bedeutung in den letzten Jahren – auch für Beamte

Mittlerweile bietet jeder Versicherer unter dem Begriff Berufsunfähigkeit viele Tarife für diese Fälle an. Da kann es auch schon mal passieren, dass man leicht den Überblick verliert.

Neben Ratingagenturen und Tests in Zeitschriften wie Finanztest oder Capital besteht die Möglichkeit besonders online fündig zu werden und Vergleiche für BU Versicherungen zu finden. Das ist wichtig, weil sich die BU- Tarife unterscheiden, wenn es sich um den Beruf handelt. Um den individuellen Tarif zu finden ist ein solcher Test bzw. ein Vergleich immer von großer Bedeutung. Angaben wie Alter, Geschlecht und natürlich des ausgeübten Berufes sind dabei unerlässlich, weil nur so der ideale Tarif bestimmt werden kann.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer und Beamte

Vor allem für Lehrer, die verbeamtet wurden, ist eine BU von großem Interesse. Bekannt ist, dass der Beruf eines Lehrers mehr als auszehrend ist. Nicht nur körperlich anstrengend, sondern vor allem die Fälle von Burnout und Depression haben in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Da ist es wichtig finanziell abgesichert zu sein. So früh wie möglich sollten sich Beamtenanwärter, wenn sie Lehrer sind, eine BU abschließen.

Für alle Beamte gilt: eine BU ist besonders günstig durch die vielen Zuschüsse und lohnt sich vor allem auf Grund der immer größer werdenden Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden. Burnout und Depression gehören mittlerweile zum Alltag eines jeden Berufs. Jeder vierte wird heutzutage berufsunfähig. Die gesetzliche Absicherung reicht dann, ähnlich wie bei der gesetzlichen Rente, nicht aus. Mehr dazu auch unter https://www.dbu-brb.de/sinnvoll/.

Die Beamtenklausel

Wenn es zu einer Dienstunfähigkeit bei Beamten kommt, ist eine Invaliditätsversorgung sinnvoll. Nun gibt es aber kaum noch gesetzliche Versorgungsinstitutionen bei Invalidität für Beamte und Beamtenanwärter. Aus diesem Grund nahm in den letzten Jahren die Bedeutung der privaten Invaliditätsversorgung stark zu.

Wenn Beamte und Beamtenanwärter eine BU abschließen, gibt es gewisse Klauseln, die sie berücksichtigen sollten:

Zweimaliger Nachweis der Dienstunfähigkeit 2017

Der Dienstherr bewertet die Entlassung eines Beamten aufgrund von seiner Dienstunfähigkeit (DU). Hierbei gibt es keine 50 Prozent Klausel. Wenn Beamte für ihren Dienstherren schon als dienstunfähig gelten, muss dieser trotzdem dem Versicherer eine medizinische Diagnose vorlegen, in der bestätigt wird, dass er weniger als 50 Prozent Leistung erbringen kann. Das ist alles nötig, um die private BU-Rente zu bekommen. Kann der Beamte das nicht, bekommt er auch keine private Rente. Daraus lässt sich schließen, dass er seine Dienstunfähigkeit zweimal nachweisen muss. Warum eine Dienstunfähigkeitsversicherung als Lehrerin & Beamtin sinnvoll ist auch hier.

 Weitere Klauseln sinnvoll

Es gibt Versicherer, die sich anderer Beamtenklauseln bedienen. Diese werden jedoch immer weniger. Die meisten Versicherer wollen einen zweimaligen Nachweis für die Dienstunfähigkeit. Zum Beispiel gibt es Versicherer, die sich der Einschätzung des Dienstherren, der Beamte ist dienstunfähig, anschließen. Dabei wird kein weiterer Nachweis für Beamte und Beamtenanwärter gefordert. Des Weiteren gibt es Versicherungen, die die BU widerlegen müssen oder die Gründe für die BU nachprüfen wollen.

Die besten Versicherer mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung

Bei Beamten entscheidet vor allem der wichtige Zusatz „Dienstunfähigkeitsversicherung im Vertrag vereinbar“. Die besten Versicherer aus dem BU Test, die auch bei einer Dienstunfähigkeit zahlen, sind unter anderem:

Bei diesen Versicherern gibt es die besten Bedingungen für Staatsdiener. Einschränkungen bei der Absicherung bestehen hier ebenfalls nicht. Sollte ein Beamter vor dem Erhalt von Ruhegeld (Ruhestand) dienstunfähig werden, so gibt es eine garantierte private Rentenversicherung bis zur Pension bzw. Ruhegehalt. Sollte eine Versetzung oder bei eine Entlassung die Folge der Dienstunfähigkeit (aus gesundheitlichen Gründen) sein, so können ebenfalls Zahlungen vorgenommen werden. Die BU dient somit als Altersvororge bis zum Ende der Vertragslaufzeit.

Formen und Verweisungen

Wichtig bei einer BU für Beamte ist auch, dass keine Verweisung droht. In einer Klausel darf nicht vermerkt sein, dass man, obwohl nachgewiesen wurde, dass der Beamte dienstunfähig ist, noch eine andere Tätigkeit ausüben könnte. Versicherer lassen sich diese Möglichkeit gern offen. Nähere Informationen zu diesem Thema werden auch unter www.deutsche-bu.de zur Verfügung gestellt.

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Schutz gibt es nicht auf Lebenszeit

Als Beamter besteht ein Versicherungsschutz über die gesamte Dienstzeit bzw. bis zum Pensionsalter. In jedem Fall gilt es eine Dienstunfähigkeitsklausel (DU-Klausel) vertraglich festzuhalten. Ein Gutachter wird ermitteln, ob eine Dienstfähigkeit vorliegt oder nicht. Wichtig ist zudem, dass eine eventuelle Versetzung beim Versicherer angegeben wird. Derartige Bedingungen gelten auch für Angestellte im öffentlichen Dienst. Eine DU-Rente kann auch ein Beamter auf Probe erhalten. Nutzen Sie hier eine Beratung zu diesem Thema.

Weitere wichtige Absicherungen für 2017

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es noch eine Reihe weiterer Versicherungen, die mitunter sehr bedeutend werden können. Das gilt unter anderem für folgenden Versicherungsschutz:

  • Hausratversicherung, private Haftpflichtversicherung, Wohngebäudeversicherung, Rechtsschutzversicherung als auch Krankenversicherung, KFZ-Versicherung sowie eine Baufinanzierung und eine Lebensversicherung

Anders als bei der BU-Versicherung gilt es beim Rechtsschutz eine Wartezeit von mindestens drei Monaten abzuwarten. Gute Angebote liefern unter anderem auch die Debeka und die HUK-Coburg.

Kombinationstarife bieten selten guten Schutz

Versicherungsmakler bewerben gerne die neuen Kombinationstarife, die einen Schutz bei vorliegender Berufsunfähigkeit als auch im Todesfall bieten können. Auch der Beitrag liegt bei nur etwa 10 Euro im Monat. Kinder können auch dann abgesichert werden, wenn der Hauptversicherte auf Grund von gesundheitlichen Gründen entlassen worden sein sollte. Die Versicherungsbedingungen sollten dennoch ganz genau überprüft werden, da der Anbieter in aller Regel nur sehr geringe finanzielle Leistungen zu bieten hat. Angesichts der großen Auswahl der Produkte sollten andere Möglichkeiten gefunden werden.

Aufgrund der Ausbildung und Erfahrung kann der Beamte, trotz seiner Erkrankung, eine andere Tätigkeit ausüben.

Es gibt zwei verschiedene Formen bei einer BU, die selbstständige und die Zusatzversicherung. Bei der selbstständigen BU tritt der Versicherungsschutz nur bei einem Unfall ein. Theoretisch reicht dann auch eine normale Unfallversicherung. Als Zusatzversicherung wird die BU oft bei einer Risikolebensversicherung, Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung angeboten.

Kaum gesetzliche Ansprüche

Sollte eine Beamtin, ein Beamter oder ein Beamtenanwärter den Dienst noch vor der gesetzlichen Altersgrenze aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können, so gibt es vom Dienstherren eine nur geringe Absicherung. Als Schutz bleibt jedoch die private Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Unfallversicherung. Ein gesetzliches Ruhegeld auf Lebenszeit gibt es jedoch nicht. Beim Versicherungsschutz sollten vor allem die Bedingungen, genauer die Beamtenklausel, geprüft werden. So erhalten Beamte auch dann eine Rente, wenn sie aufgrund der Dienstunfähigkeit entlassen wurden. Fordern Sie noch heute eine unverbindliche Beratung an, wenn Sie mögen. Weitere Informationen unter https://www.dbu-brb.de/jetzt-berechnen/.

Sofern man sich erst später versichert

Wer sich erst etwas später versichern möchte, sollte dies in jedem Fall bis zu einem Alter von 50 bis 55 Jahren erledigen. Einen Vorteil, den Beamte gegenüber anderen Arbeitnehmern haben, ist das sogenannte Ruhegeld, welches sich mit jedem Dienstjahr erhöht. Wird der Beamte demnach zuvor berufsunfähig, erhält er als Ausgleich einen gewissen Betrag als Absicherung. Daher können sich Beamte auch noch später für eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden. Die Versorgungslücke ist entsprechend kleiner als bei einem anderen Arbeitnehmer.

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Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Dynamik

Beamte haben noch einen weiteren Vorteil durch das Ruhegeld. Sie können die Berufsunfähigkeitsversicherung ohne etwaige Dynamik abschließen. Allerdings sollte in diesem Fall auch der Versicherungsvertrag die Klausel der Dienstunfähigkeit enthalten. Denn nur sofern dies gewährleistet ist, erkennt man diese auch als Berufsunfähigkeit an. Dank der fehlenden Dynamik gestaltet sich die Versicherungsprämie niedriger und er muss im Lauf der Jahre keine erhöhten Beiträge zahlen.

Wie sinnvoll ist die Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte in 2017

Durch das Ruhegeld erhält der Beamte im Fall einer Berufsunfähigkeit ohnehin einen gewissen Betrag zur Ergänzung seines Lebensstandards. Doch auch dieses Geld genügt im Regelfall nicht. Beamte können, sofern sie dienstunfähig sind, dank der Berufsunfähigkeitsversicherung ein paar Versorgungslücken schließen und ihren Lebensstandard beibehalten. Denn auch wenn Beamte regulär ein paar mehr Vergünstigungen haben, gegenüber einem regulär Angestellten, so müssen auch sie mit Abschlägen rechnen, wenn sie stattdessen früher in Rente gehen.

Details zum Versorgungsabschlag

Seit 1998 gibt es das Versorgungsreformgesetz, welches besonders bei Beamten einen Defizit bedeutet. Wenn sie frühzeitig in den Ruhestand gehen, haben die Versorgungsabschläge eine Höhe von 10,8 Prozent beim Ruhegehalt, was jedoch nicht gilt, sofern die Dienstunfähigkeit aufgrund eines Dienstunfalls beruht. Das Ruhegehalt vermindert sich in jedem Jahr bis zum 65. Lebensjahr um 3,6 Prozent, die Maximalgrenze liegt aber bei 10,8 Prozent. Ausnahmen der Regelung sind ausschließlich Schwerbehinderte, die mit keinem Abschlag rechnen müssen.

Bestimmte Klauseln für andere Berufsgruppen

Für gewöhnlich kategorisiert der Versicherungsanbieter die Risikoklassen der unterschiedlichen Berufe. Man dürfte annehmen, dass Beamte generell eine relativ niedrige Risikoklasse besitzen, da sie hauptsächlich einen Schreibtischjob ausüben. Doch für bestimmte Berufe, die mehr als nur die Arbeit im Büro darstellen, gibt es bestimmte Klauseln. Diese können beispielsweise bei Polizisten, Soldaten oder Richtern zum Einsatz kommen. Betrachtet man die Arbeit eines Polizisten, erklärt sich die Notwendigkeit der Klauseln von selbst, denn sie sind einem höheren Risiko ausgesetzt. Neben Staatsdienern werden auch Akademiker in eine risikoarme Berufsgruppe eingestuft.

Auch Lehrer werden unterschieden

Ein Lehrer ist nicht gleich ein Lehrer. Sieht man sich die unterschiedlichen Schulformen an, kann man daraus erschließen, dass ein Grundschullehrer es wahrscheinlich einfacher hat, als einer, der auf der Realschule arbeitet. Gymnasiallehrer stehen dagegen unter weniger Druck, auch wenn man das zunächst nicht annimmt. Daher variieren beim Berufsstand des Lehrers auch die Versicherungsprämien immens. Gymnasiallehrer zahlen beispielsweise weniger als ein Hauptschullehrer.

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Erhebliche Einschränkung für manche Berufsgruppen

Wie bereits erwähnt, setzen sich Polizisten oder Justizbeamte einem gewissen Risiko aus. Die Versicherungen sind bei derartigen Beamtenberufen immer bestrebt, einen guten Tarif anzubieten, aber gleichzeitig ein paar Einschränkungen festzulegen. Bei Polizisten wird beispielsweise von vielen Versicherern eine kürzere Laufzeit angeboten. Auch die Dienstunfähigkeitsklausel spielt hier wieder eine bedeutende Rolle. Denn sofern sich der Polizist nicht mehr in den Außendienst begeben kann, wird er in den Innendienst versetzt. Studierende sollten bei den Angeboten darauf achten, dass die Vertragslaufzeit bis zu 67. Lebensjahr andauert. Mehr auch unter https://www.dbu-brb.de/studenten/.

Das Gehalt spielt 2017 eine weitere Rolle

Die Versicherungsprämie ist auch bei der Berufung des Beamten immer unterschiedlich. Doch ist diese nicht unbedingt immer vom Berufsbild abhängig, sondern davon, was der Versicherte als spätere Rente erwartet. Richter oder Staatsanwälte beziehen ein hohes Einkommen, welches sich auch in der Rente fortsetzt. Aufgrund dessen haben manche Versicherungen eine Grenze bei der monatlichen Rente festgelegt, die zwischen 1.500 und 1.800 Euro angesiedelt ist. Es ist also beim Abschluss der Versicherung immer wichtig, auf diese Punkte zu achten.

Welche Laufzeit beachten

Schließt man eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, sollte man unbedingt darauf achten, für welche Laufzeit die Versicherung vorgesehen ist. Es gibt Versicherungen, die einen geringeren Beitrag verlangen, sofern man die Laufzeiten kürzt. Der Versicherte ist demnach nur bis zum 60. oder 63. Lebensjahr versichert. In diesem Fall ist die Absicherung jedoch nicht bis ins Rentenalter vorhanden. Namhafte Prüfer wie die Stiftung Warentest raten daher von derartigen Versicherungen ab. Eine Laufzeit bis zum 63. Lebensjahr sollte in jedem Fall eingehalten werden.

Die Höhe der Versicherungsprämie

Wie hoch die Versicherungsprämie ausfällt, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Durch die einzelne Bewertung der Berufe kann diese also erheblich variieren. Daher ist es immer empfehlenswert, einen Vergleich der jeweiligen Versicherungsanbieter in seine Auswahl einzubeziehen. Die Versicherungen berechnen den jeweiligen Prämiensatz und anhand dessen kann man sich für einen von ihnen entscheiden, sofern das Leistungsspektrum stimmt. Bei der Prämie lässt sich jedoch auch der eine oder andere Euro sparen. Für Freiberufler und Selbstständige ist eine berufliche Absicherung ebenfalls essentiell.

Zahlung der Versicherungsprämie in 2017

Eine einfache Art zu sparen, ohne dass sich das Leistungsspektrum ändert oder man Qualitätseinbußen hinnehmen muss, ist die Art der Zahlung für die Versicherungsprämie. Für gewöhnlich fordern die Anbieter alle drei Monate die Versicherungsprämie ein. Eine Alternative hierfür ist die halbjährliche oder jährliche Zahlung. Hierbei lassen sich bereits einige Euro sparen. Sofern dies im Vertrag nicht angegeben ist, sollte man in jedem Fall den Versicherer darauf ansprechen, um weitere Vorteile zu erhalten.

Schlechter bewertete Angebote in Augenschein nehmen

Selbst wenn die hier aufgeführten Versicherungen von der Stiftung Warentest mit einem guten Urteil versehen wurden, sollte man sich die etwas schlechter bewerteten Anbieter ansehen. Denn je nach Berufsgruppe, Beurteilung seitens der Versicherung und der unterschiedlichen Berechnung kann bei diesen Anbietern immer ein besseres Angebot herausspringen. Allerdings sollte man in jedem Fall das Leistungsspektrum im Auge behalten, ehe man den Vertrag anschließend abschließt.

Bewertungskriterien für die Versicherung für das Jahr 2017

Neben dem Beruf spielt es für viele Versicherungen eine Rolle, was der Antragsteller in seiner Freizeit macht. Hat er ein riskantes Hobby, drohen weitere Risikozuschläge. Ebenso nimmt der Anbieter das reguläre Leben des Versicherten näher unter die Lupe. Raucht er, hat er Kinder, wie ist sein Leben sonst aufgebaut? All dies könnte Risiken bergen, vor denen sich die Versicherungen schützen möchten. Dementsprechend ist es auch so wichtig, immer bei der Wahrheit zu bleiben, wenn es um den Abschluss der Versicherung geht. Auch für Arbeitnehmer gibt es sehr gute Konditionen.

Beamte können im Test auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte ist immer sinnvoll, auch wenn sie andere Vergünstigungen wie das Ruhegeld erwarten können. Bevor der Versicherte in den Ruhestand geht, kann das zusätzliche Geld ihm bei Berufsunfähigkeit helfen, seinen Lebensstandard zu halten. Doch Berufsunfähigkeit ist nicht gleich Dienstunfähigkeit. Dementsprechend sollte man im Vorfeld auf die genauen Vertragskonditionen achten, die für den Abschluss wichtig sind.

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