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Berufsunfähigkeit durch Allergie

Es gibt viele Stoffe, die eine berufsbedingte Allergie auslösen können. Eine häufige allergische Reaktion wird zum Beispiel durch Desinfektionsmittel, Nahrungsmittel, Färbemittel oder Medikamente verursacht. In vielen Fällen genügt für Allergiker ein einziger Kontakt mit dem Allergen und die Betroffenen leiden entweder an Asthma oder Hauterkrankungen. Dies kann im schlimmsten Fall sogar zu einer Berufsunfähigkeit führen.

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Berufsunfähigkeit durch Allergie : Möglichkeiten in 2017

Berufsunfähigkeit durch Allergie
Berufsunfähigkeit durch Allergie

Jeder Beruf arbeitet mit bestimmten Stoffen, die Allergien verursachen können. So kommen Ärzte häufig mit Desinfektionsmitteln in Kontakt, Bäcker mit Mehl und Friseure mit Färbemitteln. Hier eine Übersicht der Berufsgruppen. Jeder Stoff kann eine berufsbedingte Allergie verursachen. Die Folge kann dann eine Berufsunfähigkeit sein. Die Betroffenen erhalten in diesem Fall eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die im Höchstfall nicht auf dem Niveau der Grundsicherung liegt. Daher sollte eine private Versicherung die Einkommensverluste ausgleichen. Im besten Fall sollten Verbraucher daher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, um dem Risiko entgegenzuwirken.

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Berufsunfähigkeit durch Allergie – Die berufsbedingte allergische Reaktion und die Meldepflicht

Sollte aus einem Allergietest hervorgehen, dass es sich um einen sogenannten Berufsstoff handelt, der die Allergie auslöst, so muss der Arzt dies der jeweiligen Berufsgenossenschaft melden. Eine Meldepflicht besteht bereits dann, wenn ein einfacher Verdacht vorliegen sollte. Sofern der betroffene Allergiker regelmäßig mit diesem Auslöser in Kontakt tritt, so kann er in den meisten Fällen seinen Beruf nicht weiter ausüben und zählt als berufsunfähig.

Was ist eine Kontaktdermatitis

Bei einer Kontaktdermatitis handelt es sich um einer Entzündung auf der Haut. Sie zählt zur Gruppe der Ekzemkrankheiten und stellt die häufigste Hauteerkrankung dar, die es in Deutschland gibt. Wissenschaftler und Forscher gehen davon aus, dass jeder Bürger in seinem Leben einmal an einer Ekzemkrankheit leidet. Kontaktekzeme können in vielen Fällen zu einer Berufsunfähigkeit führen und zwingen die Arbeitnehmer einen anderen Beruf auszuüben. Zumindest dann, wenn keine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen worden sein sollte. Eine Berufsunfähigkeit durch eine Allergie kann auch durch eine Neurodermitis ausgelöst werde.

Was eine Berufsunfähigkeit durch Allergie auslösen kann

Es gibt einige Stoffe, die zu häufigen allergischen Reaktionen führen können. Hier die einzelnen Gruppen der Allergene:

  • Kontaktallergie: Diese Gruppe tritt in der Regel mit der Haut in Kontakt wie zum Beispiel Wolle, Lösungsmittel, Kosmetik, Salben, Cremes, Latex, Reinigungsmittel, Metalle und Desinfektionsmittel. Eine wirksame Therapie gibt es bei der Kontaktallergie nicht. Die Betroffenen leiden üblicherweise unter Atemnot (Asthmaanfälle). Es genügt in diesem Fall nur ein kurzer Kontakt mit dem Allergen.
  • Inhalations-Allergene: Diese Gruppe gelangt üblicherweise über die Atmung in den Körper wie zum Beispiel Pollen, Sporen, Schimmelpilze, Mehl, Staub, Tierhaare und Gräser.
  • Insektengift-Allergene: Bienen- oder Wespenstich
  • Nahrungsmittel-Allergene: Diese Gruppe wird durch die Nahrung aufgenommen wie zum Beispiel Schalentiere, Milchzucker, Obst, Konservierungsstoffe, Zusätze in Lebensmitteln und Soja
  • Arzneimittel-Allergene: Diese Gruppe wird durch die Zunahme von Medikamenten ausgelöst wie zum Beispiel Antibiotika und Penizillin
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Ausschluss bei der Berufsunfähigkeitsversicherung

Es gibt etliche Versicherer, die einen kompletten Ausschluss sämtlicher bekannter Allergien verlangen. Wenn nun eine Berufsunfähigkeit auf Grund der Allergie selbst als auch der Folgen vorliegen sollte, so erhalten die Allergiker keine Rente nach eingereichtem Antrag. In der Regel gibt es jedoch einige Tipps, die auch bei anerkannten Erkrankungen befolgt werden können. So sollte zum Beispiel ein anonymisierter Antrag bei mehreren Gesellschaften eingehen. So haben Verbraucher die Chance einen Vertrag zu erhalten, der im Leistungsfall auch eine private Berufsunfähigkeitsrente auszahlt.Weitere Krankheiten im Rahmen der BU:

Versicherte sollten auf eine abstrakte Verweisung verzichten.

Berufsunfähigkeit durch Allergie – Gesundheit entscheidet

Einige Assekuranzen bieten auch Jahre nach einer Krankheit keinen Schutz. Ausnahmen bestehen nur sehr selten. Wer einen Beruf ausübt, die wenige Risiken beinhaltet, der hat eine klar bessere Chance auf eine Aufnahme in die Versicherung. Für bereits 20 Euro im Monat gibt es je nach Gesundheitszustand einen günstigen Versicherungsschutz. Eine Risikovoranfrage lohnt sich jedoch auch vor der Antragstellung der BU. Hier haben Sie die Möglichkeit die besten Anbieter zu finden.

Berufsunfähigkeit durch Allergie kommt häufig vor

Ohne eine Berufsunfähigkeitsrente gibt es eben nur die gesetzliche Rente, die erst dann zahlt, wenn die Betroffenen nicht mehr in der Lage sind weniger als drei Stunden am Tag zu arbeiten. Eine BU schützt die Allergiker bereits dann, wenn die Allergie bestätigt wurde und die Versicherten nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz zurückkehren können. Sollte die Allergie bereits von einem Arzt diagnostiziert worden sein, so sollten die Verbraucher dies im Antrag unbedingt angeben. In der Regel führen bekannte Allergien nicht zu einem Ausschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung. Kann der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, so zahlt die Versicherung eine vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente. Erfahren Sie hier alles zur Gesundheitsprüfung.

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