Berufsunfähigkeitsversicherung Chemielaborant

Vor allem ein Chemielaborant arbeitet in einem gefährlichen Beruf. So muss er unter anderem Schutzkleidung tragen, um nicht mit Säuren und Chemikalien in Berührung zu kommen. Daher werden Laboranten von der Berufsunfähigkeitsversicherung auch in die Risikoklasse 4 (hoch) eingestuft. Aber auch hier gibt es die Möglichkeit noch in eine günstige Versicherung zu gelangen.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Chemielaborant : Während der Ausbildung

Berufsunfähigkeitsversicherung Chemielaborant

Bereits während der Ausbildung 2017 verdient ein/e Chemielaborant/in nahezu 1.000 Euro im Monat. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung durchaus sinnvoll, um das Risiko einer Berufsunfähigkeit abzusichern. In der Regel gibt es gerade für Auszubildende noch Ermäßigungen von den Anbietern dazu. Die Beiträge fallen auch daher noch geringer aus, weil Laboranten während der Ausbildung noch jung und vor allem sind. Es sollte die Versicherungsleistung auf etwa dem Niveau des aktuellen Verdienstes angepasst werden. Mit dem Versicherer kann auch zu einem späteren Zeitpunkt des Vertrages eine höhere Rente vereinbart werden.

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Private Altersvororge und Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in 2017 wichtig

Für viele Berufsgruppen empfiehlt es sich noch eine zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen. so auch für Laboranten, genauer Chemielaboranten. Der Erfahrungsbericht zeigt jedoch, dass sogenannte Kombi-Produkt
hierbei weniger geeignet sind als die jeweiligen Versicherungen getrennt voneinander abzuschließen. Besonders gute Angebote liefert unter anderem auch die Berufsunfähigkeitsversicherung der Alten Leipziger. Sie erhält in der Untersuchung der Stiftung Warentest die Bewertung von 1,0.

Verdienst beim Chemielaborant im Beruf

Das durchschnittliche Bruttoeinkommen von Chemielaboranten beträgt in 2017 im Durchschnitt nahezu 3.000 Euro. Am besten verdienen dabei diejenigen, die im Bereich „Chemische Erzeugnisse“ tätig sind. Eventuelle Sonderzahlungen werden hierbei nicht eingerechnet. Gefunden werden sollte daher ein Versicherungsschutz, der mindestens die laufenden Kosten des Alltags im Falle einer Berufsunfähigkeit deckt. Der Beitrag zu Beginn einer solchen Versicherung liegt hier bei etwa 40,00 Euro im Monat. Der Schutz sollte erst mit dem Renteneintrittsalter enden. Weitere Informationen für Angestellte.

Gesundheitliche Risiken je nach Forschungsgebiet in 2017 unterschiedlich

Das höchste Risiko ist das der chemischen Erzeugnisse:

Sicherer ist es allerdings im Bereich der Nahrungsmittelherstellung. In einigen Laboren muss ein Laborant jedoch mit Viren oder bestimmten Krankheitserregern arbeiten. Aber auch hier ist das Risiko auf Grund der Sicherheitsvorkehrungen eher als gering einzustufen. Um einen günstigen Tarif finden zu können, sollten die Angebote der Versicherer genauer verglichen werden. Wichtig bleibt immer auch die Beitragsdynamik im Vertrag

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den Chemielaborant kann 2017 teuer werden

Ein Berufsunfähigkeitsschutz wird umso günstiger, desto früher er angeschlossen worden ist. Daher wird empfohlen diese Absicherung bereits während der Ausbildung abzuschließen. Aber auch später lassen sich noch gute Tarife finden. Auf Grund der hohen Risikoklasse sollten vom Versicherungsnehmer in 2017 jedoch viele Angebote eingeholt werden. Berechnen Sie hier auch den Beitrag einer BU.

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Quellen und Verweise