Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)

Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen werden auch als COPD bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung der Atemwege, die in insgesamt vier verschiedene Klassen eingeteilt werden. Je nach Schwere der Atemwegserkrankung kann zwischen Grad I (leicht) und Grad IV (sehr schwer). Die Atemstromstärke ist eingeschränkt, der Atemwegswiderstand ist erhöht. Inwiefern eine Berufsunfähigkeit vorliegt, muss mit einem Arzt geklärt werden. Sollte der Patient berufsunfähig sein, so bietet der BU-Versicherer Leistungen.

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Was zeichnet die COPD aus – Einteilung der Schwere

Der Begriff COPS ergibt sich aus dem Englischen Chronic obstructive airway disease (COAD). Husten, Atemwegsobstruktion, Auswurf und Atemnot belasten die Betroffenen erheblich. Dabei erfolgt eine klare Klassifizierung der Schwere:

  1. I (leicht) meist ohne Symptomatik
  2. II (mittel) ohne chronische Symptome (Husten, Auswurf, Dyspnoe)
  3. III (schwer) ohne chronische Symptome (Husten, Auswurf, Dyspnoe)
  4. IV (sehr schwer) chronische respiratorische Insuffizienz

Bei einem vierten Grad sind die Symptome gravierend, die Betroffenen können in diesem Fall kaum noch einen Beruf ausüben, eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent liegt in den meisten Fällen vor.

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Die Ursachen der COPD Atemwegserkrankung

Es gibt eine Reihe von Ursachen, die eine COPD begünstigen können. Die auch als Raucherhusten bezeichnete Lungenerkrankung Chronisch obstruktive Lungenerkrankung wird durch Rauchen, Umweltverschmutzung, berufliche Belastung, Infektionen, Vererbung und falsche Ernährung verursacht. Auch die Statistiken sind beunruhigend. So hat die Zahl der Todesfälle im Vergleich zu 2005 um fast 25 Prozent zugenommen. Laut Analyse sind 11.048 Frauen und 14.970 Männer an COPD gestorben. Da es sich um eine irreversible Erkrankung handelt, können die Symptome nur gemindert werden.

Rauchen ist und bleibt Hauptursache der Chronic obstructive airway disease Erkrankung

Noch immer macht Rauchen einen Großteil der COPD Patienten aus. Betroffen sind aber nicht nur Raucher, sondern eben auch Passivraucher. Die hohe Konzentration der freien Sauerstoffradikalen wie der Hypochlorige Säure, der Superoxide und Wasserstoffperoxid beeinflussen den Atemtrakt der Erkrankten. Die Schutzmechanismen werden durch den Rauch beeinträchtigt. Eine Prognose ist dennoch schwer möglich. Klar ist zumindest, dass das Risiko für Nichtraucher sinkt. Die COPD-Prävalenz bei Männern ist höher wie auch die statistischen Erhebungen verdeutlichen.

AHA Symptomatik

Wenn von der AHA Symptomatik die Sprache ist, dann werden die Hauptsymptome beschrieben. Das gilt für Auswurf, Husten und Atemnot. Darüber hinaus können noch Dyspnoe, gelbe Zähne, Nagelveränderungen, Trommelschlegelfinger als auch eine Zyanose die unerwünschte Folge einer COPD sein.

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