6-Monats-Prognose, Allgemein

Neues Urteil zur Restschuldversicherung vom OLG Hamburg

Sollte die versicherte Person auf die Dauer von mindestens sechs Monaten als berufsunfähig oder erwerbsunfähig gelten, so erlischen die Ansprüche auf eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung. Zumindest dann, wenn eine Restschuldversicherung mit dem Anbieter vereinbart worden ist. Das entschied das Oberlandesgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 9 U 26/12. Das Urteil wurde damit begründet, dass eine Versicherung mit dieser Klausel nicht überraschend und somit absehbar sei. Auch erfolgt mit einer solchen Police lediglich die Definition des Umfangs der Leistungen.

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Neues Urteil zur Restschuldversicherung vom OLG Hamburg : Begriffsklärung

Neues Urteil zur Restschuldversicherung vom OLG Hamburg

Restschuldversicherungen werden üblicherweise bei abgeschlossen Versicherungsverträgen angeboten. Verbraucherschützer sehen bereits seit langer Zeit nur wenig Sinn in diesem Versicherungszusatz. Die Police erbringt bei einer vorliegenden Arbeitsunfähigkeit jedoch dann keine Leistungen, wenn zum Tag des Vertrages eine Arbeitsunfähigkeit vorgelegen haben sollte. Das entschied das Oberlandesgericht Dresden unter dem Aktenzeichen 7 U 0774/10 bereits vor einigen Jahren. Hier finden Sie noch weitere Urteile zur Berufsunfähigkeitsversicherung.

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