Berufsunfähigkeitsversicherung Sinnvoll oder nicht

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist schon daher so sinnvoll, weil das Risiko aus gesundheitlichen Gründen auszuscheiden sehr hoch ist. Viele Erwerbstätige sind hingegen skeptisch und gehen davon aus, dass die BU vollkommen überflüssig ist, weil die Versicherung ohnehin nicht zahlt. Diese Skepsis ist jedoch nicht berechtigt. Für viele Menschen bleibt diese Versicherung die einzige Absicherung, um die Existenz im Falle einer Berufsunfähigkeit zu sichern. Und solange bei den Gesundheitsfragen keine Falschangaben gemacht werden, stehen die Chancen für eine Auszahlung im Schadensfall sehr gut.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Sinnvoll oder nicht- Rechenbeispiel für Arbeitnehmer 2017

berufsunfähigkeitsversicherung
Berufsunfähigkeitsversicherung Sinnvoll

Beträgt das aktuelle Nettoeinkommen 1.000 Euro, so übernimmt der Staat im Falle einer Berufsunfähigkeit nur etwa 300 Euro Unterhalt. Beträgt es 2.000 Euro, übernimmt der Staat in etwa 600 Euro. Die staatliche Absicherung beträgt immer ca. 1/3 des letzten Nettoeinkommens für Angestellte. Den Rest muss der Betroffene selbst zahlen. Selbständige bekommen gar keine Zahlungen! Es lohnt sich in jedem Falle um einen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung in der Höhe von etwa 500 – 1.000 Euro, um das Grundeinkommen zu sichern. In vielen Fällen machen auch höhere mögliche Rentenzahlungen Sinn. Auf deutsche-bu.de können Sie die dafür fälligen Beiträge berechnen und sich ein sinnvolles Angebot erstellen lassen.

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Risiko auch in 2017 sehr hoch

Laut Statistik scheidet in Deutschland jeder vierte Erwerbstätige frühzeitig aus dem Berufsleben aus. Trotzdem beschäftigen sich die meisten Verbraucher nicht mit der Frage, ob der Schutz sinnvoll ist. Auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente sollten sich die Menschen in diesem Fall jedoch nicht verlassen. Es gibt im Höchstfall eine Rente in Höhe von 30 Prozent des letzten Einkommens. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll oder überflüssig ist erst gar nicht.

Häufige Krankheiten sind unter anderem:

  • Psychische Erkrankungen (inklusive Burnout und Depressionen)
  • Bandscheibenvorfall
  • Krebs

Denn in vielen Fällen bleibt sie die einzige Absicherung, um den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Eine Übersicht zu den häufigsten Krankheiten gibt es auch hier.

Erklärungen zum Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen oder nicht

Zahlt der Versicherer, wenn ich berufsunfähig bin

Immer wieder beschäftigt viele Verbraucher die Frage, ob der Versicherer bei Erkrankungen tatsächlich auch zahlt. Grundsätzlich belegt eine Statistik, dass Versicherungen immer dann zahlen, wenn vor allem die Gesundheitsfragen richtig beantwortet werden. Leider neigen viele Antragsteller dazu, dass gerade diese Fragen beschönigt oder nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass dies nicht nowendig ist. Wer Beiträge sparen möchte, der sollte nicht eine Krankheit verschweigen, sondern die Tarife vergleichen. Hilfreich ist daher auch der aktuelle Test aus den Jahren 2015 und 2016.

Keine Pflichtversicherung, aber dennoch sinnvoll

Bei diesen Tatsachen ist es sinnvoll sich über eine private Absicherung bei eintretender Berufsunfähigkeit Gedanken zu machen. Die BU- Versicherung ist aber keine Pflichtversicherung. Aus diesem Grund halten sie viele Menschen für überflüssig. Eine BU gibt es häufig im Paket mit anderen Versicherungen. Dennoch sollte beachtet werden, dass bei plötzlicher Berufsunfähigkeit keine gesetzliche Unterstützung vorhanden ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich privat zu versichern, um in diesem Fall eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente zu erhalten. Wie die Stiftung Warentest die Versicherung im Jahre 2017 bewertet hat hier.

Der Beruf sichert den Lebensstandard

Vor allem für Arbeitnehmer ist diese Art der privaten Absicherung sehr wichtig und zum Teil essentiell. Die meisten Menschen bauen ihre ganze Existenz auf ihren Beruf auf und sichern sich durch diesen einen gewissen Lebensstandard. Können sie ihre Arbeitskraft nicht mehr zur Verfügung stellen, so kann vieles wegbrechen und am Ende droht der finanzielle Ruin.

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Statistiken sprechen deutliche Sprache

Nicht nur Unfälle sind der Grund für eine Berufsunfähigkeit, sondern auch immer mehr psychische Erkrankungen spielen eine Rolle. Vor allem Hand- und Bauarbeiter wie z.B. Maurer gelten als körperlich gefährliche Tätigkeiten. Auch Lehrer und Beamte sind nicht vor psychischen Erkrankungen geschützt. Hier finden Sie alle nötigen Informationen zu den einzelnen Berufsgruppen und können sich speziell zu Ihrer passenden Berufsgruppe informieren, ob eine BU sinnvoll ist oder nicht.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer und Beamte sinnvoll

Auch für Beamte und Lehrer ist eine BU-Versicherung sinnvoll. Beamte bekommen genauso wie alle anderen Arbeitnehmer kaum eine gesetzliche Unterstützung, wenn sie dienstunfähig bzw. berufsunfähig werden. Immer mehr Lehrer leiden unter Burnout. Diese psychische Erkrankung kann einen arbeitsunfähig machen. Burnout und Depression sind Volkskrankheiten geworden, die sich immer weiter ausbreiten, auch in anderen Berufsgruppen (mehr zu den möglichen Erkrankungen finden Sie hier ). Wer sich also für solch einen Beruf entscheidet, sollte so früh wie möglich über eine private Absicherung nachdenken.

Wer nicht in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt – Selbständige und Freiberufler

Menschen die Tätigkeiten ausüben, bei denen sie nichts in die gesetzlichen Rentenkassen einzahlen, erhalten auch keine Unterstützung wenn sie berufsunfähig werden. Vor allem Berufsgruppen wie Freiberufler und Selbstständige sollten über eine BU nachdenken, weil es auch ihnen passieren kann, dass sie ihren angestrebten Beruf nicht mehr ausübenkönnen.

Sie wären mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung finanziell abgesichert. Die Beiträge variieren, sodass auch ein Student sich eine BU leisten kann. Neben Studenten sollten aber auch Azubis über eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken. Bei allen spielen dieselben Fakten eine Rolle. Keine Zahlung in die gesetzliche Rentenkasse, bedeutet auch keine gesetzliche Unterstützung zu erhalten. Das gilt für alle, die nach 1961 geboren wurden.

Berufsunfähigkeitsversicherung Sinnvoll oder nicht- Versicherte Studenten in 2017

Viele fragen sich auch, ob Studenten schon über solch eine Zusatzversicherung nachdenken sollten. Auch junge Menschen sind anfällig dafür, plötzlich zu erkranken oder durch einen Unfall ein Leben lang nicht mehr arbeiten zu können. Die Möglichkeit besteht zwar, dennoch ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass dieser Fall wirklich eintritt. Versicherungen, die für Studenten gut bewertet werden –> hier abrufbar. Als überflüssig anzusehen ist eine zusätzliche private Absicherung jedoch für Schüler.

Nicht in jedem Fall ist eine BU immer sinnvoll

Wer noch Berufseinsteiger ist, der sollte sich über eine Berufsunfähigkeitsversicherung Gedanken machen. Bei Schülern ist es in aller Regel weniger sinnvoll und ist daher kein Muss. Jedoch kann bei einem frühen Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung viel Geld gespart werden, weil die Beiträge noch sehr gering sind. Für Beamte ist der Schutz jedoch eine gute Ergänzung.

Auch für Berufseinsteiger nicht überflüssig

Damit sich die Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich lohnt, sollten sich vor allem Berufseinsteiger privat versichern. Sie sind in den meisten Fällen noch nicht alt und haben keine Krankheiten, sodass sie von der Versicherung nicht abgelehnt werden können. Es ist wichtig hierbei immer korrekte Angaben zu machen. Einmal abgelehnt von einer Versicherung besteht kaum die Möglichkeit bei einer anderen Versicherung angenommen zu werden.

Als Berufsanfänger oder diejenigen, die schon seit fünf Jahren arbeiten, gibt es wie für Studenten, Freiberufler und Selbständige keine gesetzliche Unterstützung im Fall einer Berufsunfähigkeit. Ein Abschluss wird in diesen Fällen empfohlen.

Geschlechtsneutrale Beiträge seit 2013

Seit 2013 gelten nun auch in Deutschland die sogenannten Unisex-Tarife Versicherungen. Somit zahlen nun Frauen und Männer die gleichen Beiträge. Bislang hatten weibliche Kunden noch mehr für den Zusatzschutz zu zahlen, weil die Wahrscheinlichkeit einmal erwerbsunfähig zu werden hier deutlich höher liegt als bei Männern. Mit EU-Beschluss findet die geschlechtsabhängige Regelung jedoch ein jähes Ende. Anspruch auf geschlechtsneutrale Tarife gibt es ebenfalls bei z.B. einer Unfallversicherung oder Lebensversicherung.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Sinnvoll – Gesetzliche Unterstützung & private Altersvorsorge

Menschen, die vor 1961 geboren wurden, bekommen 50 Prozent ihres Nettoeinkommens monatlich als gesetzliche Rente. Andere, die nach 1961 zur Welt gekommen sind, hingegen nur 30 bis 40 Prozent. Dabei ist es notwendig zu beachten, wenn man sich für eine BU entscheidet, dass die gesetzliche Unterstützung nicht verloren geht. Somit sollte nur der Differenzbetrag zum aktuellen monatlichen Einkommen privat abgesichert werden. Weiterhin sollte der jährliche Beitrag der Berufsunfähigkeitsversicherung immer wieder an das aktuellen Nettoeinkommen angepasst werden.

Wozu ein Vergleich in 2017 dient

Der oben aufgeführte Vergleich ist nicht nur nützlich, sofern man sich einen Überblick zu den unterschiedlichen Anbietern verschaffen möchte. Gleichzeitig gibt er die Möglichkeit, die angebotenen Tarife und die darin enthaltenen Leistungen anzusehen. Daneben kann sich der Interessent die Höhe der Versicherungsprämie berechnen lassen, um einen weiteren Anhaltspunkt zu erlangen, welche Versicherung für ihn in Frage kommt. Daher ist es empfehlenswert, auch bei der Anfrage immer bei der Wahrheit zu bleiben.

Der Beruf ist ausschlaggebend

Der Beruf ist nicht wichtig aufgrund des daraus resultierenden Verdienstes. Der Beruf stellt eher eine Angabe dar, welche die Versicherung dazu nutzt, um zu entscheiden, ob sie eine Versicherung ermöglicht oder nicht. Denn je nach Beruf kommt ein anderes Risiko dazu, womöglich berufsunfähig zu werden. Übt der Versicherte einen Schreibtischjob aus, hat er beispielsweise bessere Chancen, in einer Versicherung angenommen zu werden, als jemand, der sich jeden Tag bei der Arbeit in Gefahr begibt.

Nicht beim Berufsbild täuschen lassen

Es kann zwar sein, dass man einen Beruf hat, bei dem man sich überwiegend am Schreibtisch aufhält. Wer jedoch in den Außendienst geht, wie beispielsweise Polizisten, setzt sich einem ganz anderen Risiko aus. Daher ist es immer wichtig, nicht nur das Berufsfeld grob zu umreißen, oder das Tätigkeitsfeld, sondern den Beruf als Ganzes zu erfassen. Dementsprechend kann die Versicherung auch differenzieren, inwiefern der Antragsteller sich in Gefahr begibt. Es gilt meistens: Je höher die Gefahr, desto höher auch das Risiko.

Versicherungen differenzieren stark

Fällt die erste Anfrage bei einer Versicherung negativ aus und hat man parallel mehrere Anträge gestellt, kann es dennoch passieren, dass man bei einer anderen Versicherung trotz des riskanten Berufsfeldes angenommen wird. Denn jede Versicherung stuft das Risiko etwas anders ein. Daher ist es auch sinnvoll, einfach einen Antrag zu stellen, selbst wenn die typischen Berufe von vorne herein so scheinen, als würde sich kein Versicherer anbieten, um den Antragsteller aufzunehmen.

Privatleben auch in 2017 bedenken

Neben dem Beruf spielen noch andere Faktoren für die Aufnahme eine Rolle. Beispielsweise der Lebensstil des Antragstellers. Ist er in seiner Freizeit gerne draußen unterwegs oder geht dem Reitsport nach, gibt dies womöglich manchen Versicherungen den Anlass, ihn nicht zu versichern. Ähnlich sieht es mit Rauchern aus, da sie ihrem Leben mutwilligen Schaden zufügen können. Neben dem Lebensstil spielen auch alte Verletzungen eine Rolle. Wer sich vor ein paar Jahren den Rücken gezerrt hat, sollte dies beim Antrag erwähnen, da dies später Auswirkungen haben könnte.

Warum alte Verletzungen eine Rolle spielen

Wer sich früher schon einmal einen Bänderriss zugezogen hat, oder womöglich mit einem Rückenproblem im Krankenhaus lag, sollte dies bei der Versicherung erwähnen. Derartige Verletzungen können sich später verschlimmern oder womöglich wiederholen. Eine Rückenverletzung wird zum Bandscheibenvorfall, der Versicherte kann nicht mehr arbeiten. Kommt dann heraus, dass dies von einer verschwiegenen Verletzung herrührt, hat die Versicherung das Recht, nicht zu bezahlen. Daher wird empfohlen, wie bereits erwähnt, stets die Wahrheit zu sagen.

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Warum bereits jüngere Menschen sich versichern sollten

Auszubildende oder Studenten haben zwar den Fuß noch nicht richtig im Berufsleben und wissen oftmals nicht, ob es danach auch dabei bleibt. Dennoch ist eine Versicherung für sie goldrichtig, denn sie sind meist noch gesund und haben somit bessere Chancen, in die Versicherung zu gelangen. Ist man erst einmal versichert, muss man außerdem sein Leben lang nicht mit höheren Beiträgen rechnen, da der anhäufende Betrag viel mehr Zeit bekommt, um bei der möglichen Auszahlung höher zu sein.

Kombinationsmodelle für 2017 meiden

Wird im Vergleich ein Kombinationsmodell der Versicherungen angeboten, sollte man dies eher außer Acht lassen. Derartige Angebote sind zwar auf den ersten Blick praktisch, zahlen sich jedoch in der Praxis nicht aus. Kommt man in schlechten Zeiten beispielsweise auf den Gedanken, die enthaltene Lebensversicherung zu kündigen, erlischt ebenso der Anspruch auf die Berufsunfähigkeitsversicherung. In diesem Fall zahlt es sich aus, die Lebensversicherung extra abzuschließen und somit einem möglichen Risiko des Verlustes aus dem Weg zu gehen.

Beiträge orientieren sich am Beruf

Die Versicherungsprämie ist in der Regel niemals identisch, sofern das Berufsbild variiert. Selbst innerhalb der Berufe gibt es noch Unterschiede. So zahlt beispielsweise ein Gymnasiallehrer einen geringeren Beitrag als ein Hauptschullehrer. Da es sich hierbei um Beamtenberufe handelt, gehen viele davon aus, dass ein Regelsatz als Versicherungsprämie Verwendung findet. Doch dem ist nicht so. Daher ist es auch so wichtig, das Berufsbild so detailliert wie nur möglich anzugeben.

Risikozuschläge in 2017 möglich

Wenn eine Versicherung trotz des riskanten Berufs einen Antragsteller in die Versicherung aufnimmt, kann es vorkommen, dass aufgrund des Risikos ein Zuschlag verlangt wird. Wie hoch dieser ausfällt, kann man nicht pauschalisieren. So ist beispielsweise bei vorangegangenen Krankheiten ein geringer Zusatzbeitrag zu zahlen, während es beim Hobby auch etwas mehr sein darf. Die Versicherungen handeln hierbei sehr unterschiedlich, weswegen sich ein Vergleich immer auszahlt.

Unbedingt paralleler Vergleich

Wer sich gerne in einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern möchte, der sollte in jedem Fall den Antrag parallel mit mehreren Versicherungen laufen lassen. Denn lehnt eine Versicherung den Antragsteller ab, verzeichnet die Versicherung dies im Computer. Auf die Datenbank haben sämtliche Versicherungen Zugriff und erlangen somit das Wissen, dass bei diesem Antragsteller ein besonderes Problem auftritt. Laufen die Anträge jedoch parallel, sind die Chancen höher, dass eine Versicherung zunächst alles prüft, bevor sie eine Recherche am Computer vornimmt.

Comforttarife nicht immer notwendig

Es gibt Versicherungen, die sowohl einen Basis- als auch Comforttarif anbieten. Die meisten raten zum Abschluss des Comforttarifes, weil dieser zusätzliche Leistungen bietet, aber gleichzeitig auch etwas teurer in der Versicherungsprämie ausfällt. Menschen mit einem kleineren Budget kämen jedoch auch mit einem Basistarif sehr gut zurecht. Daher sollte man sich nicht nur den besseren Tarif ansehen, sondern ebenso auch den Basistarif. Manchen genügen die Leistungen. Und ehe man keine Versicherung abschließt, reicht der Basistarif oftmals aus.

Ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll oder nicht

Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll ist, erweist sich bereits bei den ersten Recherchen. Eine BU zahlt bei Berufsunfähigkeit eine Rente aus. Die Versicherung ist sowohl für Berufseinsteiger als auch Studenten bereits sinnvoll. Doch zunächst sollte man alle Versicherungen miteinander vergleichen, um schließlich den richtigen Tarif zu finden, der dann auch das beste Leistungsspektrum enthält. Der Beruf spielt bei den Angaben eine sehr wichtige Rolle, doch es ist immer sinnvoll, es wenigstens zu versuchen.

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