Ursachen

Mit großem Abstand führte vor einiger Zeit noch die Erkrankung des Skelett- und Bewegungsapparates die Statistik für das unfreiwillige Ausscheiden aus dem Berufsleben an. Mittlerweile ist ein rasanter Zuwachs an psychischen Erkrankungen zu vermelden. Es muss davon ausgegangen werden, dass Nervenerkrankungen diese Statistik bald anführen werden. Aber auch Herz-Kreislaufstörungen, Krebs, Unfälle und Rheuma sind häufig genannte Gründe für eine Berufsunfähigkeit.

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Prozentuale Verteilung der Ursachen in 2017

  • Erkrankung des Skelett- und Bewegungsapparates: 24,35 Prozent
  • Nervenerkrankungen: 23,45 Prozent
  • Sonstige Erkrankungen: 16,23 Prozent
  • Krebs: 14,44 Prozent
  • Herz-Kreislauf-Störungen: 10,83
  • Unfälle: 10,70 Prozent
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Ohne private Absicherung droht finanzieller Ruin

Berufsunfähigkeit Ursachen

Im Falle einer Berufsunfähigkeit erhalten lediglich alle vor 1961 geborenen Jahrgänge noch eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung im Ernstfall ausgezahlt. Für alle anderen ist einzig die gesetzliche Erwerbsminderungsrente vorgesehen. Wer jedoch noch drei oder mehr Stunden täglich arbeiten kann, der erhält nur etwa 15 Prozent seines bisherigen Einkommens. Bei voller Erwerbsminderung gibt es von staatlicher Seite maximal 40 Prozent.Es droht ohne private Absicherung der wirtschaftliche Ruin.

Weitere Nachteile der Erwerbsminderungsrente in 2017

Wer vom Staat Leistungen beantragt, der muss jede berufliche Tätigkeit annehmen die ihm angeboten wird. Dabei spielt auch die berufliche Qualifikation des Betroffenen überhaupt keine Rolle. Sofern ein Chirurg an Rheuma leidet, so muss er jeden Beruf annehmen, der ihm angeboten wird. Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung kennt solche Verweisungen jedoch nicht. Auch die Rentenleistung im Ernstfall kann so angepasst werden, dass alle Ausgaben gedeckt werden können und keine Versorgungslücken aufkommen.

Burnout und Depression: Vor allem junge Menschen sind betroffen

Speziell junge Menschen, Akademiker und Angestellte leiden immer häufiger an einer klinischen Depression oder an Burnout. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zahlt bei psychischen Erkrankungen nicht. Daher ist für alle Risikogruppen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ein sinnvoller Schutz. Die Berufsunfähigkeitsrente gibt es dann, wenn der Betroffene zu mindestens 50 Prozent als erwerbsunfähig zählt. Bei psychischen Krankheiten zahlt der Staat erst gar nicht. Mehr dazu hier (Burnout) und hier (Depressionen)

Störung des Bewegungsapparates: Bandscheibenvorfall

Für körperlich arbeitende Berufsgruppen ist eine häufige Ursache ein Bandscheibenvorfall. Auch in diesem Fall zahlt eine Berufsunfähigkeitsversicherung die festgelegte Rente, da der gewohnte Beruf nicht weiter ausgeübt werden kann. Auch wer bereits einen Bandscheibenvorfall erlitten hat oder sich deswegen aktuell in ärztlicher Behandlung befindet, hat noch immer die Möglichkeit eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Mehr dazu hier

Diabetes gewinnt auch in 2017 immer mehr an Bedeutung

Auch bei Diabetes oder der sogenannten Zuckerkrankheit handelt es sich um ein unterschätztes Risiko. Denn auch hier steigt die Zahl deutlich an. Die Ursachen sind nicht nur zuckerreiche Ernährung, sondern auch häufig Vererbungen. Das Risiko liegt hoch. Auch hier haben Antragsteller die Möglichkeit an eine Berufsunfähigkeitsversicherung trotz Diabetes zu gelangen. Auch wer auf Grund der Erkrankung seinen bislang ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann, der erhält im Ernstfall Zahlungen von der Versicherung. Mehr dazu hier

Trotz Psychotherapie

Wer sich zur Zeit der Antragstellung in therapeutischer Behandlung befindet, der hat es schon wesentlich schwieriger. Denn in der Regel gilt es hierbei eine bestimmte Frist einzuhalten. Diese Frist beläuft sich zwischen 5 bis 10 Jahren. Allerdings haben die Versicherten auch hier eine günstige Option, um letztendlich an einen günstigen und bedarfsgerechten Schutz zu gelangen. Mehr dazu hier.

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