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Berufsunfähigkeitsversicherung für Zahnarzthelferin

Die Bezeichnung Zahnarzthelferin gibt es seit 2001 eigentlich nicht mehr. Der Fachbegriff lautet seitdem auf „Zahnmedizinische Fachangestellte“ (ZFA). Zahnarzthelferinnen sind nicht nur der erste Ansprechpartner für die Patienten, sie sind zudem für die komplette Organisation in einer Zahnarztpraxis verantwortlich. Dieser anstrengende Beruf fordert daher seinen Tribut. So ist eine deutliche Zunahme berufbedingter Erkrankungen zu vermelden. Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung können sich die Angestellten jedoch gegen das Risiko absichern.

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Berufsunfähigkeitsversicherung für Zahnarzthelferin : Berufsbild im Jahr 2017

Berufsunfähigkeitsversicherung für Zahnarzthelferin

Etwas mehr als 99 Prozent der Angestellten in diesem Beruf sind Frauen. In einer Zahnarztpraxis organisieren die Zahnarzthelferinnen den gesamten Praxisablauf. Sie planen zudem die Termine der Patienten, kümmern sich um die Verwaltungsaufgaben und erledigen den Schriftverkehr. Hinzu kommen noch das Vorbereiten der Praxis und das Assistieren bei der Behandlung. Angesichts der Aufgabenfülle ist das Berufsbild einer zahnmedizinischen Fachangestellten als sehr umfangreich zu bezeichnen. Das Risiko berufsunfähig zu werden ist daher sehr hoch. Wohl dem der eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hat. Hier gibt es Informationen für den Zahnarzt.

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Berufskrankheit in einer Zahnarztpraxis

Berufskrankheiten, kurz BK, einer Zahnarzthelferin können sein:

  • Erkrankungen des Atemweges
  • Psychische Erkrankungen (Depression, Burnout)
  • Rückenprobleme

Eine zahnmedizinische Fachangestellte übt eine überwiegend stehende Tätigkeit aus. Somit ist das Risiko, einmal an Rückenleiden zu erkranken, relativ hoch. Aber auch der zum Teil stressige Berufsalltag (Angstpatienten und Beschwerden unzufriedener Patienten) belasten die Psyche einer ZFA stark. Depressionen und Burnout-Symptome steigen daher auch bei diesem Berufsbild.

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Eine 30 Jahre alte Angestellte hat eine BU abgeschlossen und erhält im Falle einer Berufsunfähigkeit eine vereinbarte Rente in Höhe von 1.000 Euro. Der monatliche Beitrag in dieser Modellrechnung beträgt bei dieser Versicherungssumme nicht mehr als 35 Euro im Monat. Im Vergleich dazu werden beim teuersten Anbieter bereits weit mehr als 133 Euro für dieselbe Absicherung verlangt. Es lassen sich vor allem bei dieser Absicherung hohe Preisunterschiede ausmachen.

Infektionsklausel beachten

Einige Versicherer bieten bei medizinischen Berufen auch eine zusätzliche Infektionsklausel an. Denn das Infektionsgesetz sieht bei einigen meldepflichtigen infektiösen Erkrankungen sogar ein Berufsverbot vor. Insbesondere für Ärzte und Arzthelfer ist das Risiko einer Ansteckung durch den Patienten relativ hoch. Mit einer Infektionsklausel wird auch dieses Risiko versichert. Weitere Informationen auch unter https://www.dbu-brb.de/arzt/.

Berufsunfähigkeitsversicherung für die Zahnarzthelferin 2017 sinnvoll

Gerade Zahnarzthelferinnen sind einem sehr großen Berufsstress ausgesetzt. Daher können sie schnell an Erschöpfungserscheinungen leiden. Das gilt auch für das Jahr 2017. Vom Staat gibt es in der Regel keine finanzielle Unterstützung, wenn die Fachkraft berufsunfähig wird. Nur eine private Berufsunfähigkeitsversicherung kann von dem finanziellen Ruin schützen. Weiterhin ist es auch sehr bedeutend, dass die Tarife verglichen werden. So sind die individuellen Vor-und Nachteile der Policen leichter zu erkennen.

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Quellen und Verweise