Berufsunfähigkeitsversicherung ärztliche Untersuchung

Eine ärztliche Untersuchung muss nur in den seltensten Fällen durchgeführt werden. In aller Regel genügt es, dass die Fragen der Gesundheitsprüfung beantwortet werden. Ohne eine solche Gesundheitsprüfung geht es jedoch nicht. Ohne eine korrekte Beantwortung der Gesundheitsfragen riskieren die Versicherten den Versicherungsschutz, wie eine Befragung zeigt.

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Ärztliche Untersuchung bei Berufsunfähigkeitsversicherung: Wann in 2018 nötig

Berufsunfähigkeitsversicherung ärztliche Untersuchung

Unternehmen fordern bei einer monatlichen Rente, die unter 1.600 Euro liegt, keine ärztliche Bescheinigung. Anders sieht es schon aus, wenn diese Summe überschritten wird. In diesem Fall kann das Unternehmen eine Untersuchung fordern. Der Arzt ist vom Antragsteller in einem solchen Fall jedoch frei wählbar. Eine Bescheinigung kann in einigen Fällen auch bei eventuellen Vorerkrankungen gefordert werden.

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Voraussetzung auch für 2017 sehr hart

Nun zum Inhalt der ärztlichen Begutachtung: Zunächst bedarf es selbstverständlich der Einverständniserklärung des Antragstellers. Das heißt, dass der behandelnde Arzt von der Schweigepflicht entbunden werden muss. Dabei sollte sich die Schweigepflicht lediglich auf den Antrag beziehen. Üblicherweise erhalten die Verbraucher ein vorgefertigtes Schreiben vom jeweiligen Unternehmen. Auch beim Eintrittsalter gelten besondere Bedingungen.

Inhalt der Begutachtung

Die Antragsteller haben jedoch keine anstrengende Begutachtung des Arztes fürchten. Vielmehr hat der zu behandelnde Arzt eine schriftliche Erklärung zum Gesundheitszustand des Patienten anzugeben. Also ist keine Prostatauntersuchung oder Abgabe einer Urinprobe ist zu befürchten. Es werden lediglich die vorhandenen Diagnosen bzw. therapeutische Maßnahmen an die Gesellschaft in schriftlicher Form verschickt.

Voraussetzung Berufsunfähigkeitsversicherung Verbeamtung

Beamte und Beamtenanwärter haben im Leistungsfall eine Bescheinigung des Dienstherren bei der Versicherung einzureichen. Hierbei muss der Dienstherr bescheinigen, dass eine Dienstunfähigkeit vorliegt. Das heißt, dass der Beamte aus vor allem gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist seiner beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Aber auch nach einer Ablehnung beim Thema Berufsunfähigkeitsversicherung ärztliche Untersuchungseitens der Berufsversicherer gibt es noch immer zahlreiche Alternativen.

Ohne Beantwortung kein Versicherungsschutz

Sollten die Fragen zum gesundheitlichen Zustand nicht oder nur unzureichend beantwortet werden, wird der Antrag nicht bearbeitet. Wichtig ist zudem, dass die gestellten Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden. Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung spielt es keine Rolle, ob die Fragen absichtlich oder versehentlich nicht korrekt beantwortet worden sind. Der Versicherungsschutz kann im Leistungsfall entsagt werden. Das Recht behalten sich die Unternehmen stets vor.

Berufsunfähigkeitsversicherung- ärztliche Untersuchung- Gefährliche Aktivitäten erhöhen auch in 2017 die Prämien

Auch die Angaben zu eventuell gefährlichen freizeitlichen Aktivitäten sollten der immer der Wahrheit entsprechen. Hierbei bedarf es einer gewissen Sorgfalt. Versicherer sichern sich in diesen Fällen ganz genau ab. Falsche Angaben zum Gesundheitszustand, zum Hobby bzw. zum Beruf können schwerwiegende Folgen im Ernstfall haben. Der Versicherungsschutz kann entfallen. Die Versicherungsprämien lassen sich immer auch von der Steuer absetzen.

Kundenzufriedenheit im Ernstfall

Die Kunden sind in der Regel mit ihrem Anbieter der Berufsunfähigkeitsversicherung sehr zufrieden. Das belegt eine Studie. Die Versicherung zahlt jedoch dann nicht, wenn die Fragen im Antrag falsch beantwortet worden sind. Dies gilt es zu vermeiden. Unter https://www.dbu-brb.de/kosten/ erfahren Sie wie sich die Prämien bemessen.

Berufsunfähigkeitsversicherung und die ärztliche Untersuchung

Keine Angst vor der ärztlichen Begutachtung. In einer Vielzahl der Fälle geht es auch ohne Untersuchung zum Versicherungsschutz. Bei einer hohen Versicherungssumme oder bei eventuellen Vorerkrankungen kann es im Einzelfall jedoch gefordert werden. Erfahrungsberichte zeigen, dass dies nur sehr selten vorkommt.

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