Berufsunfähig durch einen Herzinfarkt

Eine der Hauptursachen für eine Erwerbsminderung sind  auch im Jahr 2017 Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System, dazu zählt auch ein Herzinfarkt. Je nach Schwere der Erkrankung ist der Patient zumindest kurzfristig berufsunfähig. Besonders körperlich sehr anstrengende Berufs sollten jedoch nicht mehr ausgeübt werden. Ein nicht belastender Bürojob mit leichten Arbeiten stellt in der Regel keine all zu große Hürde dar.

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Berufsunfähig durch einen Herzinfarkt: Definition 2017

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Berufsunfähig durch einen Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt, auch Myokardinfarkt bezeichnet einen Herzanfall oder eine Herzattacke, die eine lebensbedrohliche Krankheit des Herzens bewirken kann. Es sterben bei einem Infarkt einzelne Teile vom Herzmuskel ab. Die Ursache sind Störrungen der Durchblutung, auch als Ischämie bezeichnet. In einer Vielzahl der Fälle bewirken Blutgerinnsel eine Veränderung der Engstelle des Herzkranzgefäßes. Üblicherweise treten nur in sehr wenigen Fällen Anzeichen der Erkrankung ein. Was Sie zusätzlich interessieren könnte:

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Ursachen für Verengung der Herzkranzgefäße

Grundsätzlich liegen die Ursachen eines Herzinfarktes durch eine schlechte Gesundheit begründet. Einige Risikofaktoren, die zu einer Erkrankung des Herzkranzgefäßes führen können, sind auch 2017 unter anderem:

  • Konsum von Nikotin (Raucher)
  • Bluthochdruck sowie Diabetes Mellitus
  • Stress am Arbeitsplatz und in der Familie
  • Falsche Ernährung und Mangel an körperlicher Bewegung
  • Übergewicht (Adipositas)

Die genannten Ursachen können ebenfalls einen Schlaganfall bewirken.

Umschulung bei körperlich anstrengender Arbeit in 2017 möglich

Wer vor dem Herzinfarkt einen körperlich sehr anstrengenden Beruf ausgeübt haben sollte, dem wird in den meisten Fällen eher zu einer Umschulung geraten als zu einer Fortführung des bislang ausgeübten Berufes. Der behandelnde Arzt (Kardiologe) wird im Einzelfall entscheiden, wann eine berufliche Tätigkeit wieder aufgenommen werden sollte und wann eine Berufsunfähigkeit vorliegt. Entscheidende Faktoren sind unter anderem:

  • Das Alter des Patienten
  • Der zuletzt ausgeübte Beruf
  • Schwere der Erkrankung

Nun wird geprüft, ob eine Berufsunfähigkeit vorliegt. Zuerst sollte jedoch an die Genesung gedacht werden, bevor überhaupt an die Arbeit gedacht werden kann.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bei Herzinfarkt 2017

Eine gesetzliche Rente gibt es in der Regel jedoch nur sehr selten, da eine Umschulung als zumutbar angesehen wird. Berufsunfähig durch einen Herzinfarkt sind Patienten daher aus gesetzlicher Sicht nur in den seltensten Fällen. Eine Absicherung gibt es jedoch mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Hier erbringt die private Versicherung eine Zahlung für die Versicherungsnehmer. Hier gelangen Sie zum speziellen Anbieter-Finder.

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