Berufsunfähigkeitsversicherung Cannabis

Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist mittlerweile für alle Menschen, die noch aktiv im Berufsleben stehen, eine gute Alternative zu den gesetzlichen Renten, die im Ernstfall der Berufsunfähigkeit gezahlt werden. Denn die Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen zahlen im Falle einer Berufsunfähigkeit oder einer Erwerbsunfähigkeit nur eine geringe Rente. Folgend soll geklärt werden, was im Zusammenhang mit dem Gebrauch von „Cannabis“ auftreten kann.

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Berufsunfähigkeitsversicherung Cannabis – Gründe für die Berufsunfähigkeit 2017

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Berufsunfähigkeitsversicherung Cannabis

Ungefähr ein Viertel der Arbeitnehmer, Selbständigen und Beamten erreicht in diesen Tagen das reguläre Renten- und Pensionsalter nicht mehr. Ganze 25 Prozent der arbeitenden Bevölkerung werden im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig. Doch kaum ein Arbeitnehmer rechnet damit, dass ihn selbst eine Berufsunfähigkeit treffen könnte. Gründe für diese Berufsunfähigkeit kann es viele geben.

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Eintritt der Berufsunfähigkeit

Die Berufsunfähigkeit kann jeden Arbeitnehmer treffen. Sogar Schüler und Studenten können betroffen sein. Daher lohnt es sich, vom ersten Arbeitstag an eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Auch für Schüler und Studenten in 2017  gibt es perfekte Lösungen bis zum Eintritt in das eigene Arbeitsleben. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sehr sinnvoll, denn eine Statistik belegt, dass zehn Prozent der Berufsunfähigen noch keine 40 Jahre alt sind. Was Sie bei einer Kündigung machen können erfahren Sie auch auf der Seite https://www.dbu-brb.de/kuendigung/.

Unfälle, Krankheiten und andere Gründe

Der Gedanke an eine Berufsunfähigkeit erweckt in den meisten Menschen die Vorstellung von einem Unfall, der durch fremdes oder eigenes Verschulden passieren kann. Doch auch viele Krankheiten, die niemand vorhersehen konnte, können der Grund für eine Berufsunfähigkeit sein. Rasch verändert sich ein einfaches Krankheitsbild zu einem chronischen Leiden und schon kann eine irreversible Berufsunfähigkeit gegeben sein.

Häufige Ursachen 2017

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebsleiden, Unfälle und psychische Erkrankungen stehen auf der Liste für die Gründe einer Berufsunfähigkeit. Doch es gibt weitaus mehr Gründe, die zu einer Berufsunfähigkeit führen können. Daher sollte jeder Arbeitnehmer selbst sein individuelles Risiko für eine Berufsunfähigkeit prüfen lassen. Ärzte können bei dieser Prüfung behilflich sein.

Konsum von Cannabis und anderen Rauschmitteln

Eine Berufsunfähigkeit kann also viele Gründe haben. Doch oft ist es nicht leicht, eine Berufsunfähigkeit durch einen Vertrauensarzt des gesetzlichen Rentenversicherungsträgers anerkannt zu bekommen, wenn die Gründe für die Berufsunfähigkeit psychischer Art gepaart mit Suchtproblemen sind. Der Konsum von Cannabis und anderen Rauschmitteln wird oft nur als Krankheit, die es zu behandeln gilt, gewertet.

Richtige Absicherung finden

Es gibt viele Versicherungen, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung anbieten. Fast jede Versicherung hat andere Versicherungsbedingungen. Ein Vergleich lohnt sich daher auf jeden Fall. Für jeden Arbeitnehmer gibt es passend zu seiner Lebensphase auch eine exakt passende Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn häufig sichert sich nicht nur der Arbeitnehmer ab. Oft werden Berufsunfähigkeitsversicherungen auch zugunsten einer ganzen Familie mit einer hohen Deckungssumme abgeschlossen. Aktuelle Nachrichten rund um die Themen Versicherung und Finanzen auch unter https://www.dbu-brb.de/news/.

Niedrige Prämien vereinbaren

Da eine Berufsunfähigkeitsversicherung ein weiterer Kostenfaktor ist, wissen viele Arbeitnehmer niedrige Prämien zu schätzen. Dennoch sollte auch bei günstigen Versicherungen eine gute Leistung für den Ernstfall der Berufsunfähigkeit in Aussicht stehen. Denn sonst ist die Berufsunfähigkeitsversicherung sinnlos. Wie bei jeder Versicherung müssen Deckungssumme und die mögliche finanzielle Einbuße korrespondieren.

Privater Schutz als Ergänzung zur gesetzlichen Rente

Die Renten, die von den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit gezahlt werden, fallen in der Regel sehr gering aus. Außerdem werden diese Renten erst nach einer fünfjährigen Wartezeit, in der Beiträge geleistet werden müssen, gezahlt. Besonders hart kann der Eintritt einer Berufsunfähigkeit die Jahrgänge ab 1961 treffen.

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Die neue Erwerbsminderungsrente reicht in 2017 nicht zum Leben aus

Für alle Arbeitnehmer, die nach dem 01.01.1961 geboren worden sind, gelten nach der Rentenreform neue Regelungen. Eine Berufsunfähigkeit wird nur anerkannt, wenn der Arbeitnehmer weniger als drei Stunden am Tag leistungsfähig ist. Alle Arbeitnehmer, die noch zwischen drei und sechs Stunden am Tag arbeiten können, erhalten nur eine halbe Erwerbsunfähigkeitsrente gezahlt. Doch auch die Hinzuverdienstgrenzen sind eng gesetzt.

Finanzielle Lücken schließen

Zum Teil betragen die Renten, die im Falle einer Erwerbsminderung von den Trägern der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden, nur 34 oder gar nur 17 Prozent des letzten Netto-Einkommens. Davon können Familien kaum leben. Daher gilt es diese finanzielle Lücke durch eine private Berufsunfähigkeitsversicherung zu schließen. Experten empfehlen für den Rentenfall eine Versorgung von 80 Prozent des letzten Netto-Einkommens.

Abschluss in 2017

Alle Versicherungen verlangen vor dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung von ihren Versicherungsnehmern eine Selbstauskunft über Vorerkrankungen. Diese Auskünfte müssen ehrlich und lückenlos gegeben werden. Macht ein Versicherungsnehmer fehlerhafte Angaben, kann die Versicherung ein Recht zur Kündigung des Vertrages haben. Beiträge muss die Versicherung aber nur im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsfristen erstatten. Informatives zur Grundsicherung auch auf dieser Seite.

Rauschmittel als Ursache für einen Unfall und andere Erkrankungen

Alle Versicherungen schließen die Leistungen aus, wenn der Versicherungsfall absichtlich herbeigeführt wird. Daher kann der Konsum von Cannabis, durch den ein Unfall verursacht wurde oder durch den eine andere Erkrankung hervorgerufen wurde, den Versicherer berechtigen, die Leistungen zu verweigern. Auch in der Selbstauskunft müssen Versicherungsnehmer bereits ihr Suchtverhalten offenlegen.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung im Zusammenhang mit Cannabis 2017

Berufsunfähigkeitsversicherungen versichern in der Regel das Risiko eines Arbeitnehmers im Rahmen seines Arbeitslebens berufsunfähig zu werden. Zu diesen Risiken zählen aber selbstverschuldet herbeigeführte Berufsunfähigkeiten nicht. Daher kann der Konsum von Cannabis und anderen Rauschmitteln ein Grund sein, dass die Versicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit die Leistungen verweigert. Die Berufsunfähigkeitsversicherer können Sie auch unter https://www.dbu-brb.de/jetzt-berechnen/ vergleichen.

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