Erwerbsminderungsrente: Die Hälfte der Anträge wird abgelehnt

Die Voraussetzungen, um an die staatliche Erwerbsminderungsrente zu gelangen, sind auch in 2017 streng. Die nun veröffentlichen Zahlen bestätigen diese erschwerten Bedingungen. Demnach beantragen jährlich etwa 400.000 Bürger eine Rente auf Grund von Erwerbsminderung. Abgelehnt wird jedoch gut die Hälfte.

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Erwerbsminderungsrente: Die Hälfte der Anträge wird abgelehnt laut Bewilligungs-Statistik

Im Vorjahr, 2011, wurden bundesweit 190.000 Anträge bewilligt. Auch hier stehen psychische Leiden ganz oben in der statistischen Erhebung:

  1. 41% genehmigte Renten auf Grund seelischer Störungen
  2. Auf den folgenden Plätzen folgen Gebrechen des Skelettapparates, Krebs sowie Herz-Kreislauf-Probleme
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Gutachter beurteilen 2017 die Erwerbsfähigkeit

Erwerbsminderungsrente

Bei der Begutachtung tritt die Schwere der Krankheit eher in den Hintergrund, beurteilt wird vielmehr die zukünftige Erwerbsfähigkeit der Antragsteller. Prinzipiell gibt es die Rentenleistung erst dann, wenn eine Arbeitsfähigkeite nahe zu ausgeschlossen ist.Der neutrale Gutachter bewertet nun, wie viele Stunden der Antragsteller noch Arbeiten kann. Informationen zu den erschwerten Bedingungen und Voraussetzung sind unter https://www.dbu-brb.de/fuer-vor-1961-geborene/ zu finden.

Auf genaue Dokumentation achten

Die Anfragenden sollten neben der medizinischen Diagnose ihre Alltagstauglichkeit genauestens dokumentieren und plausibel darlegen, dass die seelischen oder körperlichen Einschränkungen eine gewohnte berufliche Ausübung einschränken. Nach Ablehnung der Antragstellung haben die Bürger noch immer die Chance in Widerspruch zu gehen. Die hierfür erforderliche Frist beträgt vier Wochen. Erfahren Sie hier auch alles zum Cashback System.

Die Hälfte der Anträge einer Erwerbsminderungsrente werden abgelehnt

Die staatliche Sicherung im Falle einer erwerblichen Einschränkung fällt auch in 2017 nur sehr gering aus. Prozesse und Widersprüche helfen den Betroffenen in der schwierigen Zeit kaum weiter. Der durchschnittliche Bezug liegt bei etwas mehr als 600 Euro. Arbeitslosen- oder Krankengeldansprüche liegen hier deutlich höher. Weitere Informationen:

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Quellen: