Berufsunfähigkeitsversicherung Krankenkasse Auskunft

Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine solide Absicherung für den Eintritt einer Berufsunfähigkeit im Laufe des Arbeitslebens. Laut einer statistischen Erhebung werden 25 Prozent der Arbeitnehmer noch vor Erreichen der Altersrente berufsunfähig. Damit der Versicherungsnehmer auch Leistungen im Schadensfall erhalten kann, müssen Ärzte und die Krankenkasse (Krankenversicherung) von der Schweigepflicht entbunden werden. Sie müssen dann zu allen Fragen des BU-Anbieters entsprechend antworten.

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DISQ führt Kundenbefragung der besten Krankenkassen in 2017 durch

  • 1 SBK Siemens-Betriebskrankenkasse 83,2 sehr gut
  • 2 Techniker Krankenkasse 81,4 sehr gut
  • 3 AOK Plus 79,1 gut
  • 4 Knappschaft 77,8 gut
  • 5 Pronova BKK 75,1 gut
  • 6 BKK Mobil Oil 74,3 gut
  • 7 IKK Classic 74,3 gut
  • 8 IKK Südwest 71,6 gut
  • 9 KKH Kaufmännische Krankenkasse 69,3 befriedigend
  • 10 AOK Bayern 69,2 befriedigend
  • 11 AOK Rheinland/Hamburg 69,1 befriedigend
  • 12 AOK Sachsen-Anhalt 68,9 befriedigend
  • 13 Barmer 68,8 befriedigend
  • 14 DAK-Gesundheit 68,2 befriedigend
  • 15 AOK Nordost 68,1 befriedigend
  • 16 AOK Hessen 67,8 befriedigend
  • 17 AOK Rheinland-Pfalz/Saarland 66,7 befriedigend
  • 18 AOK Niedersachsen 65,8 befriedigend
  • 19 AOK Baden-Württemberg 64,6 befriedigend

Berufsunfähigkeitsversicherung Krankenkasse 2017 Auskunft einholen

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, krank, Kalender, Fehlzeiten

Berufsunfähigkeitsversicherung Krankenkasse Auskunft

Zur Verhandlung über den Versicherungsvertrag Berufsunfähigkeit gehört auch die Auskunft über etwaige Vorerkrankungen. Denn ein Versicherer muss dem Versicherungsnehmer ein realistisches Risiko versichern. Nur wenn die Prämien mit dem Risiko der Berufsunfähigkeit korrespondieren, ist die Versicherung Berufsunfähigkeit auch im Ernstfall ausreichend. Bei jeder Police sollte auf die passende Deckungssumme geachtet werden. Mehr Information zur Berufsunfähigkeitsversicherung bei Cholesterin hier.

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Die besten privaten Krankenversicherer 2017 im DISQ Test

  • 1 Barmenia 82,5 sehr gut
  • 2 Axa 81,6 sehr gut
  • 3 Allianz 78,8 gut
  • 4 Münchener Verein 78,6 gut
  • 5 Universa 75,6 gut
  • 6 SDK 74,9 gut
  • 7 Central 74,6 gut
  • 8 Deutscher Ring 74,2 gut
  • 9 Debeka 73,6 gut
  • 10 HUK-Coburg 73,1 gut
  • 11 DKV 73,0 gut
  • 12 Inter 72,4 gut
  • 13 Hallesche 72,2 gut
  • 14 Continentale 70,8 gut
  • 15 Signal Iduna 70,3 gut
  • 16 Hanse-Merkur 70,3 gut
  • 17 LKH 69,6 befriedigend
  • 18 Gothaer 66,0 befriedigend
  • 19 UKV 64,8 befriedigend
  • 20 BBKK 58,1 ausreichend

Interesse der Versicherung

Die Versicherungsunternehmen haben darüber hinaus ein weiteres Interesse an einer Auskunft zu den Vorerkrankungen des Versicherungsnehmers. Denn die Versicherer tragen auch ein sehr hohes finanzielles Risiko. Sie sichern die Arbeitnehmer zu günstigen Prämien ab und müssen gegebenenfalls viele Jahre Geldleistung erbringen. Doch eine Versicherung funktioniert nur mit einem ausgewogenen Solidarsystem, an dem viele Versicherungsmitglieder teilnehmen.

Viele Prämien – ein Versicherungsfall

Alle Versicherungsnehmer zahlen gemeinsam in einen Topf ihre niedrigen Prämien ein. Tritt dann im Leben eines der Versicherten der Ernstfall ein, dann werden aus dem gemeinsamen Einzahlungen die Leistungen erbracht. Es soll nur der in den Genuss der Leistung gelangen, der einen Schaden erlitten hat, gegen den er sich versichert hat. Nach dieser Idee funktionieren Haftpflichtversicherungen, Krankenversicherungen und auch Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Faire Versicherungsbedingungen auch in 2016

Die Auskunft über Vorerkrankungen gehört zur Berechnungsgrundlage für die Prämienhöhe dazu. Denn je höher das Risiko für eine Berufsunfähigkeit ist, desto höher können auch die Prämien ausfallen. Im Extremfall werden einzelne Risiken sogar vom Schutz des Versicherungsvertrages ausgenommen. Bekannte Vorerkrankungen müssen daher unter allen Umständen ehrlich und lückenlos angegeben werden vor dem Vertragsabschluss.

Auskunft der Ärzte

Oft reicht der Versicherung in einem ersten Schritt eine Selbstauskunft des Versicherungsnehmers aus. Der Versicherungsnehmer bestätigt dann in dieser Selbstauskunft, dass er alle Angaben wahrheitsgemäß gemacht hat. Der Versicherungsnehmer kann seine eigenen Ärzte um Hilfe beim Ausfüllen der Selbstauskunft bitten. Denn oft können sich Menschen nicht an den Verlauf ihrer Krankheitsgeschichte in den letzten Jahren erinnern. Alles weitere zur Berufsunfähigkeitsversicherung für Ärzte auf diesem Beitrag.

Diagnosebogen können 2017 ausreichend sein

Viele Ärzte stellen ihren Patienten im Vorfeld des Vertragsabschlusses einer Berufsunfähigkeitsversicherung einen Diagnosebogen zur Verfügung. Anhand dieses Bogens können Patienten erkennen, welche wesentlichen Erkrankungen sie in der Selbstauskunft angeben müssen. Doch nicht immer reicht ein einfacher Diagnosebogen aus. Auch die Operationen, die in einem Krankenhaus stationär durchgeführt wurden, müssen in der Selbstauskunft angegeben werden.

Auskunft der GKV

Viele gesetzliche Krankenkassen (GKV) und private Krankenversicherungen (PKV) können ihren Versicherungsmitgliedern leider nicht umfassend Auskunft erteilen über ihre Vorerkrankungen. Denn im Rahmen des Datenschutzes dürfen auch die Krankenkassen die Daten ihrer Versicherten nur in anonymisierter Form speichern. Oft ist die Speicherung auch auf sechs Monate begrenzt. Dennoch kann eine Anfrage bei der eigenen Krankenkasse sinnvoll sein. Sie ist immer ein erster Anlaufpunkt für Antragsteller.

Auskunft der Krankenkasse gegenüber Dritten

Auch gegenüber Dritten darf eine Krankenkasse keine Auskünfte geben. Dennoch kann eine Versicherung, die einen Versicherungsnehmer gegen Berufsunfähigkeit versichert hat, ein Interesse an einer Auskunft durch dessen Krankenkasse haben. Die Versicherer prüfen immer wieder einmal die Daten in der Selbstauskunft eines Versicherungsnehmers. Doch ohne Schweigepflichtentbindungserklärung des Versicherungsnehmers darf niemand dem Versicherer Auskunft geben.

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Leistungsfall private Berufsunfähigkeitsversicherung

Die meisten Versicherer, die Berufsunfähigkeitsversicherungen anbieten, leisten im Ernstfall ohne Komplikationen. In der Regel leisten diese privaten Versicherer sogar schon ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit. Sie sind in dieser Hinsicht wesentlich großzügiger als die gesetzlichen Träger der Rentenversicherungen. Dennoch bieten viele Versicherungsunternehmen die Berufsunfähigkeitsversicherungen zu preiswerten Prämien an.

Gesetzliche Leistungen in 2017 beim Verlust der Arbeitskraft

Für alle Arbeitnehmer, die vor dem 01.01.1961 geboren worden sind, ist beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit in der Regel im Vergleich zum bisherigen Netto-Einkommen eine finanzielle Lücke gegeben. Noch schlimmer trifft es die Jahrgänge ab 1961. Denn diese Jahrgänge haben nur noch einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente. Diese Rente wird ausschließlich dann gezahlt, wenn der Arbeitnehmer keine drei Stunden mehr am Tag arbeitsfähig ist.

Als Ergänzung zu staatlichen Leistungen

Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherungen zahlen wenig und in manchen Fällen gar keine Berufsunfähigkeitsrente. Die einzige Möglichkeit, einen finanziellen Ruin beim Eintritt einer Berufsunfähigkeit zu verhindern, ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese Versicherung sollte so früh wie möglich im Verlaufe des Arbeitslebens abgeschlossen und immer wieder flexibel angepasst werden.

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung muss der Krankenkasse eine Auskunft gegeben werden

Die Versicherer der Berufsunfähigkeitsversicherungen möchten sowohl im Interesse der Versicherten als auch in ihrem eigenen Interesse vor dem Abschluss eines Versicherungsvertrages eine Auskunft über die Vorerkrankungen des Versicherungsnehmers haben. Mit einer Schweigepflichtentbindungserklärung kann ein Versicherungsnehmer seiner Versicherung das Einholen der Auskünfte bei seiner Krankenkasse ermöglichen. Auch Ärzte müssen separat von der Pflicht des Schweigens entbunden werden. Erst wenn diese vorliegt müssen sie dem BU-Anbieter alle Fragen wahrheitsgemäß beantworten.

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